In der linken Spalten finden Sie eine Übersicht, über Ihre vorhandenen Booster Profile. Ein Profil speichert Ihre vorgenommenen Einstellungen zum Booster Modus. So können Sie für verschiedene Einsatzzwecke unterschiedliche Profile anlegen. Während Sie beispielsweise fürs Gaming die Unterstützung für Drucker und Stifteingabe etc. vom Booster deaktivieren lassen, können Sie diese für die Grafikbearbeitung aktiviert lassen.
Die Startoberfläche
Auf der rechten Seite haben Sie Zugriff auf die Module Internet Booster und Defragmentierung. Darunter sehen Sie eine Übersicht, über die derzeitige Ressourcenbelegung Ihres Systems und den Status des Booster Modus.
Neues Profil erstellen
Klicken Sie auf Neues Profil erstellen, um ein weiteres Profil anzulegen. Der Assistent für die Profil-Konfiguration wird geöffnet.
Profil bearbeiten
Klicken Sie zunächst auf die Überschrift des gewünschten Profils. Das gewünschte Profil wird farblich grün hinterlegt. Unter dem Profilnamen haben Sie schnellen Zugriff auf diverse Bearbeitungsfunktionen:
Bearbeiten – Öffnet den Assistenten für die Profil-Konfiguration
Verknüpfung erstellen – Erzeugt eine Verknüpfung auf dem Desktop für dieses Profil. Durch einen Klick auf eine derartige Verknüpfung wird das Profil ausgeführt
Löschen – Entfernt dieses Profil
Umbennen -Ändern Sie den Namen des Profils und klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche “Speichern”
Profil ausführen
Stellen Sie zunächst sicher, dass Sie keine ungespeicherten Dokumente geöffnet haben. Dies verhindert das Beenden der zugehörigen Anwendung. Klicken Sie zunächst auf die Überschrift des gewünschten Profils. Das gewünschte Profil wird farblich grün hinterlegt. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche “Booster aktivieren”. AppBooster beginnt damit, Anwendungen zu beenden. Dieser Vorgang kann einige Sekunden in Anspruch nehmen. In manchen Fällen kann AppBooster Anwendungen nicht beenden, da diese auf die Beendigungsanfrage nicht reagiert haben. Dies kann vorkommen, wenn eine Anwendung ungespeicherte Änderungen enthält, oder sich in einem Zustand befindet, der ein normales Beenden nicht zulässt. In diesem Fall können Sie das Beenden der Anwendung durch AppBooster erzwingen lassen.
Hinweis: Es kann immer nur ein Profil aktiviert sein. Ist bereits ein Profil aktiv, deaktivieren Sie zunächst den Booster Modus.
Ein Profil anlegen und bearbeiten
AppBooster kennt eine Vielzahl von Programmen, Diensten und Funktionen und erlaubt Ihnen, zu entscheiden, welche davon Sie während des Booster Modus benötigen oder nicht. Um auch Einsteigern diese Entscheidungen einfacher zu machen, werden die Prozesse in Ober- und Unterkategorien unterteilt.
Die Oberkategorien sind in Form von 4 Register-Reitern am oberen Bildschirmrand platziert. Hinter jeder Kategorie wird in Klammern angezeigt, wieviele Optionen aktiviert sind.
Auf jeder der 4 Seiten gibt es weitere Unterkategorien. Klicken Sie auf eine Kategorie, um diese zu öffnen, und im Detail zu sehen, welche Prozesse AppBooster kennt und wozu diese dienen.
Sie können gezielt einzelne Einträge aktivieren, d.h. AppBooster erlauben, diese zu beenden. Alternativ können Sie auch alle Einträge einer Kategorie durch markieren/demarkieren des Auswahlkästchens vor der Kategorie aktivieren/deaktivieren.
Über die Links “Alles auswählen” und “Nichts auswählen” können Sie alle Kategorien der derzeit ausgewählten Oberkategorie aktivieren bzw. deaktivieren. Wenn alle Einträge einer Kategorie ausgewählt sind, ist diese grün hinterlegt.
Für manche Oberkategorien gibt es mehrere Seiten für die enthaltenen Unterkategorien. In diesem Fall sehen Sie am unteren Bildschirmrand Schaltflächen, um zu den anderen Seiten zu navigieren.
Erweiterte Optionen
Hier können Sie eigene Prozesse hinzufügen, die der AppBooster beenden soll oder ob der Windows Explorer beendet werden soll. Falls diese Option aktiviert ist, bleibt AppBooster während des Booster Modus automatisch als ressourcensparendes Statusfenster aktiv, um den Booster Modus wieder deaktivieren zu können.
Automatische Ausführung – Booster Umgebungen
Mit Version 2.0 wurden die sogenannten “Booster Umgebungen” eingeführt. Sie können damit Ihre ideale Spiel- und Arbeitsumgebung schaffen, indem auf der einen Seite nicht benötigte Programme, Dienste und Prozesse beendet werden, andere benötigte Anwendungen jedoch automatisch gestartet werden.
Außerdem kann ein Profil und damit eine “Booster Umgebung” automatisch aktiviert werden, wenn eine festgelegte Anwendung gestartet wird.
Im obigen Bild sehen Sie als Beispiel eine Spieleumgebung. Hierzu wurde ein Profil angelegt, welches alle Funktionen deaktiviert und anschließend das Voice-Chat Programm “Teamspeak 3″ startet. Zusätzlich wird das Profil automatisch ausgeführt, wenn das bekannte Spiel “World of Warcraft” ausgeführt wird.
Weitere Funktionen
Durch einen Klick auf das Zahnrad in der AppBooster Menüleiste öffnet sich der Einstellungsdialog. Hier können Sie definieren, ob AppBooster bei jedem Windows Start automatisch ausgeführt werden soll. Hierfür wird ein sehr ressourcenschonender Hintergrundprozess aktiviert, der Schnellzugriff auf die Booster Profile ermöglicht.



